15 Hersteller. Eine Steuerung. Kein Vendor Lock-in.
Vendor-agnostisches Flottenmanagement über VDA5050. Jobs entstehen automatisch aus Echtzeit-Positionen und Bereitstellungsbedarfen – nicht aus manuellen Aufrufen.
Jede Flotte bringt ihren eigenen Leitstand mit. Und keiner spricht mit dem anderen.
Insellösungen pro Hersteller
Drei AMR-Anbieter im Werk bedeuten drei Leitstände, drei Kartenmodelle, drei Wartungsverträge.
Konkurrenz um dieselben Wege
Flotten, die nichts voneinander wissen, blockieren sich – und niemand hat das Gesamtbild.
Jobs von Hand oder nach Uhr
Transportaufträge entstehen per Zuruf, Terminal oder Zeitplan – nicht aus dem tatsächlichen Bedarf.
Lock-in beim Ausbau
Wer erweitern will, ist an den Hersteller der ersten Flotte gebunden – zu dessen Konditionen.
Ein Leitstand für alle Flotten. Und Jobs, die sich selbst erzeugen.
VDA5050-Orchestrierung
Alle Fahrzeuge, die den Standard sprechen, laufen in einer Steuerung – herstellerübergreifend, mit gemeinsamem Verkehrsbild.
Automatische Jobvergabe
Location-Trigger und Materialbedarfe erzeugen Transportaufträge direkt: Der leere Behälter ruft sein Fahrzeug.
Verkehrs- und Auslastungssicht
Wo fahren die Flotten, wo stauen sie sich, welche Fahrzeuge sind unterausgelastet – live.
Umgebungsdaten aus dem Zwilling
AMRs profitieren vom Echtzeit-Bild der Halle – inklusive der Objekte, Wagen und Paletten, die selbst kein Funkmodul haben.
SAP-Anschluss
Transportaufträge synchron mit SAP EWM – die Buchung folgt der Fahrt automatisch.
Was Sie wirklich bewegen.
Die Flotte fährt im digitalen Zwilling – und macht ihn zugleich genauer. Jede Fahrt, jede Übergabe, jeder Stau wird zum Datenpunkt für Simulation und autonome Optimierung.
Wie viele Leitstände betreiben Sie gerade?
Im Pilot-Scoping erfassen wir Ihre Flottenlandschaft, prüfen die VDA5050-Fähigkeit der Fahrzeuge und definieren den Migrationspfad zu einer Steuerung – ohne Betriebsunterbrechung.
