Ihre Linie steht in zwei Minuten. Sie erfahren es jetzt.
Innerbetriebliche Transporte – Milkrun, Stapler, Routenzug – gesteuert nach tatsächlichem Bedarf statt Fahrplan. Der Transportauftrag entsteht, bevor der Engpass entsteht.
Der Milkrun fährt pünktlich. Am Bedarf vorbei.
Fahrplan statt Bedarf
Der Routenzug fährt seine Runde – ob die Zone leer ist oder noch für Stunden reicht. Leerfahrten und Engpässe existieren gleichzeitig.
Stapler nach Zuruf
Transportbedarf wird telefoniert, gefunkt oder gerufen – Priorisierung nach Lautstärke, nicht nach Wirkung.
Keine Transparenz über Transportmittel
Wo der nächste freie Stapler ist, weiß niemand – also wartet die dringende Fuhre.
Engpässe werden gemeldet, wenn sie da sind
Die Zwei-Minuten-Warnung vor dem Linienstopp gibt es nicht – es gibt nur den Linienstopp.
Der Bedarf erzeugt den Transport. Nicht die Uhr.
Echtzeit-Bestand je Zone
Jeder Arbeitsplatz und jede Bereitstellungszone meldet ihren Füllstand – aus physischer Erfassung, nicht aus Buchungsständen.
Automatische Transportaufträge
Unterschreitet eine Zone den Mindestbestand, entsteht der Auftrag – priorisiert nach Reichweite bis zum Engpass.
Dynamische Milkrun-Routen
Der Routenzug fährt die Stationen an, die tatsächlich Bedarf haben – Reihenfolge nach Dringlichkeit.
Staplerleitsystem
Aufträge gehen an das nächstgelegene freie Fahrzeug – mit Navigation und Prioritätslogik.
Nahtlose Buchung
Jede Übergabe bucht sich in SAP EWM – der Transport und seine Dokumentation sind derselbe Vorgang.
Was Sie wirklich bewegen.
Jeder Transport, jede Route, jeder Füllstand fließt in den digitalen Zwilling. Daraus entstehen die Ist-Daten, mit denen sich Ihr Materialfluss simulieren und weiter optimieren lässt.
Wie viele Linienstopps pro Monat gehen auf fehlendes Material zurück?
Im Pilot-Scoping quantifizieren wir Standzeiten, Leerfahrten und Transportaufwand – und definieren den ersten Bereich, in dem der Bedarf die Transporte steuert.
