Wenn jeder Schichtbeginn mit Suche startet, beginnt jede Schicht zu spät.
Werkzeuge, Vorrichtungen, Messmittel und Werkzeugwagen jederzeit auffindbar. Minus 25 Minuten Suchzeit pro Werker und Schicht – und Kalibrierstatus, der sich selbst meldet.
Suchen ist die teuerste Tätigkeit, die in keinem Prozess steht.
10–30 Minuten Suchschleifen pro Schicht
Werker laufen Wege ab, öffnen Schränke, fragen Kollegen – bezahlte Zeit ohne Wertschöpfung.
Vorrichtungen am unbekannten Ort
Die Spezialvorrichtung liegt im falschen Schrank, in der anderen Halle oder auf einem Wagen unterwegs.
Messmittel als Erstmuster-Stopper
Kein kalibriertes Messmittel verfügbar heißt: Die Erstbemusterung wartet. Und mit ihr der Auftrag.
Implizites Wissen im Schichtwechsel verloren
'Der Klaus weiß, wo das liegt' – aber Klaus hat Feierabend.
Das nächste freie Werkzeug. Mit Navigation. In Sekunden.
Technologie nach Objektklasse
UWB für hochwertige Vorrichtungen (10–30 cm genau), Mesh für Werkzeugwagen in großen Hallen, BLE für Massenwerkzeuge.
App mit Navigation
Der Werker sucht nicht – er fragt. Die App zeigt das nächstgelegene passende und freie Werkzeug und führt hin.
Geofencing
Verlässt ein Werkzeug seinen autorisierten Bereich, kommt die Meldung sofort – nicht bei der Inventur.
Kalibriermanagement
Kalibrierstatus synchron mit SAP QM, automatische Warnung vor Ablauf, gesperrte Messmittel sind als solche sichtbar – bevor jemand damit misst.
Nutzungstransparenz
Welche Werkzeuge werden wie oft genutzt, welche nie? Die Datengrundlage für Bestandsoptimierung und Ersatzbeschaffung.
Nativ in Ihren Stack integriert.
SAP PM als Master für Equipment-Stammdaten, SAP QM für Kalibrierstatus, SAP MM für Werkzeug-Reservierung. Vorhandene Werkzeugausgabesysteme werden angebunden statt ersetzt.
Was Sie wirklich bewegen.
Jedes Werkzeug wird Teil des digitalen Zwillings – mit Position, Status, Kalibrierhistorie und Nutzungsprofil. Die Datenbasis für Predictive Maintenance und Bestandsoptimierung entsteht nebenbei.
12 Minuten Suche pro Schicht klingen harmlos. Bis man sie mit 300 Werkern multipliziert.
Im Pilot-Scoping messen wir Ihre tatsächlichen Suchzeiten – anonym, im laufenden Betrieb – und rechnen die Baseline mit Ihren Löhnen und Schichtmodellen.
